
Endodontische Überweisungen komplexer Fälle in München
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
komplexe endodontische Befunde, schwierige Wurzelkanalanatomien oder bereits vorbehandelte Zähne stellen besondere Anforderungen an Diagnostik und Therapie. Dr. Sabrina von Rakowski unterstützt überweisende Zahnärzt:innen in München und Umgebung bei anspruchsvollen endodontischen Behandlungsfällen – mit mehr als 15 Jahren spezialisierter Erfahrung in der Endodontie.
Eine Überweisung ist insbesondere bei komplexen primären Wurzelkanalbehandlungen, endodontischen Revisionen sowie schwierigen Wurzelkanalsystemen möglich. Im Mittelpunkt steht dabei stets die Frage, wie der natürliche Zahn auch bei anspruchsvollen Ausgangssituationen langfristig erhalten werden kann.
Ihre Patient:innen bleiben Ihre Patient:innen
Wir übernehmen ausschließlich den mit Ihnen abgestimmten endodontischen Behandlungsauftrag. Nach Abschluss der Therapie werden Ihre Patient:innen konsequent zur weiteren Versorgung in Ihre Zahnarztpraxis zurücküberwiesen.
Als endodontischer Behandlungspartner unterstützen wir Ihre Praxis gezielt bei komplexen Fällen – mit klarer Aufgabenverteilung, transparenter Kommunikation und dem gemeinsamen Ziel eines bestmöglichen langfristigen Zahnerhalts.

Spezialisierte
Endodontie

Kollegiale
Zusammenarbeit

Konsequente
Rücküberweisung
Klare Abläufe bei endodontischen Überweisungen
Die Überweisung eines komplexen endodontischen Behandlungsfalls erfordert klare Zuständigkeiten und eine verlässliche Abstimmung zwischen den beteiligten Praxen. Dr. Sabrina von Rakowski übernimmt gezielt die endodontische Diagnostik, Therapieplanung und den mit Ihnen abgestimmten Behandlungsauftrag.
Auf Grundlage der erhobenen Befunde planen und führen wir die erforderliche endodontische Therapie durch. Über relevante Befunde, besondere Behandlungssituationen und das Therapieergebnis informieren wir Sie transparent und nachvollziehbar.
Nach Abschluss der endodontischen Behandlung erhalten Sie alle für die Weiterbehandlung relevanten Informationen. Anschließend werden Ihre Patient:innen konsequent zur weiteren Versorgung in Ihre Zahnarztpraxis zurücküberwiesen.
Was Sie bei einer Überweisung erwarten können
- klar definierter endodontischer Behandlungsauftrag
- fundierte Diagnostik und individuelle Therapieplanung
- transparente Kommunikation zwischen den Praxen
- nachvollziehbare Dokumentation von Befunden und Behandlung
- verlässliche Rücküberweisung nach Abschluss der Therapie
- direkte Abstimmung bei komplexen oder weiterführenden Fragestellungen
Die allgemeinzahnärztliche, restaurative und prothetische Weiterbehandlung bleibt vollständig in Ihrer Hand. Wir ergänzen Ihre Praxis dort, wo spezialisierte endodontische Expertise gefragt ist – mit klaren Zuständigkeiten und dem gemeinsamen Ziel, auch anspruchsvolle Zähne langfristig zu erhalten.
Endodontische Expertise bei komplexen Behandlungsfällen
Wenn Zahnerhalt besondere Erfahrung erfordert
Komplexe Wurzelkanalanatomien, persistierende Entzündungen oder bereits endodontisch behandelte Zähne können besondere Anforderungen an Diagnostik und Therapie stellen. Gerade in solchen Situationen sind spezialisierte Erfahrung und eine differenzierte Beurteilung wichtige Voraussetzungen für eine fundierte Behandlungsplanung.
Der Fokus liegt deshalb auf einer präzisen endodontischen Diagnostik und einer individuell auf den jeweiligen Befund abgestimmten Therapie. Moderne endodontische Verfahren und ein möglichst substanzschonendes Vorgehen schaffen dabei die Voraussetzungen, auch anspruchsvolle Zähne nach Möglichkeit langfristig zu erhalten.

Dr. Sabrina von Rakowski
Mehr als 15 Jahre spezialisierte Erfahrung
Dr. Sabrina von Rakowski verfügt über mehr als 15 Jahre spezialisierte Erfahrung im Bereich der Endodontie. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt auf der Diagnostik und Behandlung anspruchsvoller endodontischer Fälle – von komplexen primären Wurzelkanalbehandlungen bis zur Beurteilung und Therapie bereits vorbehandelter Zähne.
Überweisende Zahnärzt:innen erhalten damit gezielte fachliche Unterstützung bei Fällen, in denen besondere endodontische Erfahrung gefragt ist. Im Mittelpunkt steht die individuelle Beurteilung der Ausgangssituation und die Frage, wie der natürliche Zahn möglichst langfristig erhalten werden kann.
Gutachterin der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB)
Schwerpunkte/Arbeitsfokus:
Endodontie
Implantologie
Implantatprothetik
Hohe Patientenzufriedenheit:
Jameda (Note 1.0)
Google-Bewertungen 4.7/5 (★★★★★)

Dr. Sabrina von Rakowski
Mehr als 15 Jahre spezialisierte Erfahrung
Dr. Sabrina von Rakowski verfügt über mehr als 15 Jahre spezialisierte Erfahrung im Bereich der Endodontie. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt auf der Diagnostik und Behandlung anspruchsvoller endodontischer Fälle – von komplexen primären Wurzelkanalbehandlungen bis zur Beurteilung und Therapie bereits vorbehandelter Zähne.
Überweisende Zahnärzt:innen erhalten damit gezielte fachliche Unterstützung bei Fällen, in denen besondere endodontische Erfahrung gefragt ist. Im Mittelpunkt steht die individuelle Beurteilung der Ausgangssituation und die Frage, wie der natürliche Zahn möglichst langfristig erhalten werden kann.
Gutachterin der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns (KZVB)
Schwerpunkte/Arbeitsfokus:
Endodontie
Implantologie
Implantatprothetik
Hohe Patientenzufriedenheit:
Jameda (Note 1.0)
Google-Bewertungen 4.7/5 (★★★★★)
Bei welchen endodontischen Fällen ist eine Überweisung sinnvoll?
Nicht jede endodontische Behandlung erfordert eine Überweisung. Bei komplexen anatomischen Verhältnissen, schwierigen Ausgangsbefunden oder bereits vorbehandelten Zähnen kann die gezielte Überweisung zur spezialisierten Endodontie jedoch sinnvoll sein.
Wir unterstützen überweisende Zahnärzt:innen insbesondere bei folgenden endodontischen Fragestellungen und Behandlungsfällen:
Primäre Wurzelkanalbehandlung
Behandlung von Zähnen mit irreversibler Pulpitis oder Pulpanekrose – insbesondere bei anatomisch oder klinisch anspruchsvollen Ausgangssituationen.
Endodontische Revisionsbehandlung
Erneute Behandlung bereits wurzelkanalbehandelter Zähne bei persistierenden oder neu aufgetretenen endodontischen Befunden und entsprechender Indikation zur Revision.
Komplexe Wurzelkanalanatomien
Diagnostik und Behandlung schwer zugänglicher, stark gekrümmter oder anatomisch komplexer Wurzelkanalsysteme, die besondere Anforderungen an Darstellung und Aufbereitung stellen.
Obliterierte und schwer auffindbare Wurzelkanäle
Behandlung kalzifizierter oder obliterierter Kanalsysteme sowie schwer lokalisierbarer Wurzelkanäle, deren Darstellung und Aufbereitung besondere endodontische Erfahrung erfordern.
Persistierende apikale Befunde
Differenzierte Beurteilung persistierender apikaler Veränderungen nach vorausgegangener Wurzelkanalbehandlung und Einschätzung geeigneter weiterer Therapieoptionen.
Endodontische Zweitmeinung
Fachliche Einschätzung komplexer endodontischer Befunde und Beurteilung der möglichen Therapieoptionen – insbesondere mit Blick auf die Prognose und den langfristigen Erhalt des natürlichen Zahnes.
Von der Überweisung bis zur Rücküberweisung
Eine endodontische Überweisung soll für Sie und Ihre Patient:innen einfach, transparent und klar strukturiert sein. Grundlage ist eine konkrete Fragestellung oder ein definierter Behandlungsauftrag. Von der diagnostischen Beurteilung über die Therapie bis zur Rückkehr in Ihre Praxis sind die einzelnen Schritte klar aufeinander abgestimmt.
1. Überweisung und Fragestellung
Sie übermitteln uns die endodontische Fragestellung bzw. den gewünschten Behandlungsauftrag sowie – soweit vorhanden – relevante Vorbefunde, Behandlungsinformationen und aktuelle Röntgenaufnahmen.
2. Endodontische Diagnostik
Wir beurteilen die klinische und radiologische Ausgangssituation und prüfen die endodontischen Behandlungsmöglichkeiten bezogen auf die konkrete Fragestellung.
3. Individuelle Therapieplanung
Auf Grundlage der erhobenen Befunde planen wir das weitere Vorgehen und besprechen mit Ihren Patient:innen die möglichen Therapieoptionen sowie den vorgesehenen Behandlungsablauf.
4. Endodontische Therapie
Die Behandlung erfolgt individuell entsprechend der klinischen Ausgangssituation und innerhalb des mit Ihnen abgestimmten endodontischen Behandlungsauftrags.
5. Dokumentation und Rücküberweisung
Nach Abschluss der endodontischen Therapie erhalten Sie die für die Weiterbehandlung relevanten Befunde und Behandlungsinformationen. Anschließend werden Ihre Patient:innen konsequent zur weiteren allgemeinzahnärztlichen, restaurativen oder prothetischen Versorgung in Ihre Zahnarztpraxis zurücküberwiesen.
Welche Informationen sind für eine endodontische Überweisung hilfreich?
Für die gezielte Beurteilung eines endodontischen Falls sind Informationen zur bisherigen Behandlung und zur aktuellen klinischen Situation besonders hilfreich. Sie ermöglichen es uns, die Fragestellung einzuordnen und Diagnostik sowie mögliche weitere Therapieschritte gezielt zu planen.
Soweit vorhanden, übermitteln Sie uns bitte:
- Kontaktdaten Ihrer Patient:innen
- Zahnnummer bzw. Angabe des betroffenen Zahnes
- konkrete endodontische Fragestellung bzw. gewünschter Behandlungsauftrag
- aktuelle Röntgenaufnahmen
- relevante Vorbefunde und bisherige endodontische Behandlungen
- Angaben zu aktuellen Beschwerden oder klinischen Besonderheiten
Nicht alle Unterlagen vorhanden?
Eine Überweisung ist selbstverständlich auch möglich, wenn einzelne Informationen oder Röntgenaufnahmen nicht vorliegen. Welche ergänzende Diagnostik erforderlich ist, beurteilen wir individuell anhand der jeweiligen Ausgangssituation.
Komplexe Endodontie: Klinische Fälle aus unserer Praxis in München
Endodontische Ausgangssituationen können sich hinsichtlich Befund, Wurzelkanalanatomie und therapeutischer Anforderungen deutlich unterscheiden. Die folgenden ausgewählten Behandlungsfälle zeigen exemplarisch, wie anspruchsvolle endodontische Befunde diagnostisch beurteilt und individuell behandelt werden.
Die dokumentierten Fälle geben überweisenden Zahnärzt:innen einen praxisnahen Einblick in unterschiedliche Ausgangssituationen, therapeutische Vorgehensweisen und Behandlungsverläufe – mit dem Ziel, auch unter komplexen Voraussetzungen die bestmöglichen Bedingungen für den langfristigen Erhalt des natürlichen Zahnes zu schaffen.
Endodontie-Fälle aus unserer Praxis – Vorher & Nachher
Apikale Läsion an der palatinalen Wurzel
Endodontischer Zahnerhalt bei symptomatischem Ausgangsbefund
Ausgangssituation: Die Patientin stellte sich mit pochenden und drückenden Beschwerden vor. Die klinische und radiologische Diagnostik ergab die Indikation zur endodontischen Behandlung; radiologisch zeigte sich unter anderem eine apikale Läsion im Bereich der palatinalen Wurzel.
Therapeutisches Vorgehen: Nach Darstellung von vier Wurzelkanälen wurde das gesamte Wurzelkanalsystem chemomechanisch aufbereitet und desinfiziert. Im Rahmen der mehrzeitigen Therapie erfolgte zunächst eine medikamentöse Einlage. Nach Abschluss der endodontischen Behandlung wurden die Wurzelkanäle obturiert und der Zahn adhäsiv verschlossen. Die definitive prothetische Versorgung mittels Überkronung ist vorgesehen.
Behandlungsergebnis: Nach Abschluss der endodontischen Therapie war die Patientin klinisch beschwerdefrei. Der natürliche Zahn konnte erhalten und für die anschließende definitive Versorgung vorbereitet werden.


Endodontie-Fälle aus unserer Praxis – Vorher & Nachher
Endodontische Revision vor definitiver Kronenversorgung
Persistierender apikaler Befund bei beschwerdefreiem Zahn
Ausgangssituation: Im Vorfeld einer geplanten prothetischen Versorgung zeigte sich bei einem bereits wurzelkanalbehandelten und klinisch beschwerdefreien Zahn radiologisch eine persistierende apikale Läsion im Bereich der palatinalen und mesialen Wurzel. Vor der definitiven Kronenversorgung wurde daher die bestehende endodontische Situation erneut beurteilt und die Indikation zur Revisionsbehandlung gestellt.
Therapeutisches Vorgehen: Im Rahmen der orthograden endodontischen Revision wurden die vorhandenen Wurzelkanalfüllungen entfernt. Vier Wurzelkanäle konnten vollständig dargestellt, chemomechanisch aufbereitet und desinfiziert werden. Nach medikamentöser Einlage und mehrzeitiger Behandlung erfolgten die erneute Obturation des Wurzelkanalsystems und der adhäsive Verschluss des Zahnes.
Behandlungsergebnis: Der natürliche Zahn konnte erhalten und nach Abschluss der endodontischen Revisionsbehandlung wie geplant definitiv mit einer Krone versorgt werden.
Endodontie-Fälle aus unserer Praxis – Vorher & Nachher
Symptomatische apikale Läsion an der mesialen Wurzel
Endodontische Behandlung bei akuter Beschwerdesymptomatik
Ausgangssituation: Der Patient stellte sich mit zunehmenden pochenden und drückenden Beschwerden vor. Die klinische und radiologische Diagnostik ergab die Indikation zur endodontischen Behandlung; radiologisch zeigte sich eine apikale Läsion im Bereich der mesialen Wurzel.
Therapeutisches Vorgehen: Nach Darstellung von drei Wurzelkanälen wurde das Wurzelkanalsystem chemomechanisch aufbereitet und desinfiziert. Im Rahmen der mehrzeitigen Behandlung erfolgte zunächst eine medikamentöse Einlage. Aufgrund der klinischen Gesamtsituation wurde die lokale endodontische Therapie bei entsprechender Indikation durch eine systemische Antibiotikatherapie ergänzt. Anschließend wurden die Wurzelkanäle obturiert und der Zahn adhäsiv verschlossen. Die definitive prothetische Versorgung mittels Krone ist vorgesehen.
Behandlungsergebnis: Nach Abschluss der endodontischen Therapie war der Patient klinisch beschwerdefrei. Der natürliche Zahn konnte erhalten und für die anschließende definitive Versorgung vorbereitet werden.


Endodontie-Fälle aus unserer Praxis – Vorher & Nachher
Tiefe Karies mit Pulpaeröffnung
Endodontische Therapie bei fortgeschrittener kariöser Läsion
Ausgangssituation: Bei einem klinisch beschwerdefreien Zahn zeigte sich eine ausgedehnte, pulpennahe kariöse Läsion. Im Rahmen der Kariesexkavation kam es zur Eröffnung der Pulpa. Nach Beurteilung der klinischen Ausgangssituation wurde die Indikation zur endodontischen Behandlung gestellt.
Therapeutisches Vorgehen: Nach Darstellung von vier Wurzelkanälen wurde das Wurzelkanalsystem chemomechanisch aufbereitet und desinfiziert. Im Rahmen der mehrzeitigen Behandlung erfolgte zunächst eine medikamentöse Einlage. Anschließend wurden die Wurzelkanäle obturiert und der Zahn adhäsiv verschlossen. Die definitive prothetische Versorgung mittels Krone ist nach entsprechender Verlaufskontrolle vorgesehen.
Behandlungsergebnis: Nach Abschluss der endodontischen Therapie zeigte sich der Zahn klinisch beschwerdefrei. Der natürliche Zahn konnte erhalten und für die weitere definitive Versorgung vorbereitet werden.
Endodontie-Fälle aus unserer Praxis – Vorher & Nachher
Irreversible Pulpitis bei komplexer Wurzelkanalanatomie
Endodontische Behandlung enger und teilweise kalzifizierter Wurzelkanäle
Ausgangssituation: Der Patient stellte sich mit ausgeprägten pochenden Beschwerden vor. Die klinische Diagnostik ergab den Befund einer irreversiblen Pulpitis. Zusätzlich zeigten sich enge und teilweise kalzifizierte Wurzelkanalverhältnisse, die besondere Anforderungen an die weitere endodontische Behandlung stellten.
Therapeutisches Vorgehen: Nach Darstellung von drei Wurzelkanälen wurde das komplexe Kanalsystem chemomechanisch aufbereitet und desinfiziert. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der sicheren Erschließung und Aufbereitung der engen und teilweise kalzifizierten Kanalabschnitte. Nach Abschluss der mehrzeitigen Therapie wurden die Wurzelkanäle obturiert und der Zahn adhäsiv verschlossen. Die definitive prothetische Versorgung mittels Krone ist vorgesehen.
Behandlungsergebnis: Nach Abschluss der endodontischen Therapie war der Patient klinisch beschwerdefrei. Trotz der anspruchsvollen anatomischen Ausgangssituation konnte der natürliche Zahn erhalten und für die definitive Versorgung vorbereitet werden.



